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Sabrina Beichter ist zuständig für die Ausbildungs­betreuung/-koordination bei CONSENSUS Campus. Sie beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um unsere Bildungsangebote.

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Alexandra Kieffer ist zuständig für die Aus­bildungs­betreuung/-koordination bei CONSENSUS Campus. Sie beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um unsere Bildungs­angebote.

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FAQ

Häufige Fragen

1. Wie laufen die Modulwochenenden ab?

Die Mediationsausbildung umfasst 5 Module mit jeweils 24 Zeitstunden Unterricht. In der Regel findet der Unterricht in den zentral gelegenen Schulungsräumen von CONSENSUS Campus statt. Die Lerneinheit zur Live Online-Mediation wird im virtuellen Klassenraum unterrichtet. Die jeweiligen Module finden in einem Abstand von ca. 4 Wochen an den Wochenenden statt. Freitags beginnt der erste Seminartag um 14 Uhr und endet um 20 Uhr. Samstags geht es von 9 Uhr bis 19 Uhr, inklusive einer langen Mittagspause. Am Sonntag findet der letzte Tag von 9 Uhr bis 17 Uhr statt.

2. Was sind die Voraussetzungen für die Mediationsausbildung?
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Mediationsausbildung sind eine abgeschlossene akademische Ausbildung und/ oder mindestens fünf Jahre entsprechende Berufserfahrung, ein Mindestalter von 26 Jahren sowie die Einreichung eines Lebenslaufes. Ein positives Aufnahmegespräch mit unserer Ausbildungsleiterin Dr. Imke Wulfmeyer, in dem offene Fragen besprochen werden können, findet ebenfalls vor der Teilnahme an der Ausbildung statt.
3. Was passiert, wenn ich ein Modulwochenende versäume?
CONSENSUS CAMPUS ist in verschiedenen Standorten vertreten. Wir bieten unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern an, für einzelne Module zwischen den Standorten zu wechseln. Dies kann der Fall sein, wenn eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer aus gesundheitlichen Gründen nicht am Modul teilnehmen kann oder beruflich sowie aus anderen Gründen verhindert ist. In diesen Fällen ist es möglich das entsprechende Modul auf einem anderen CONSENSUS CAMPUS zu absolvieren (nach Verfügbarkeit).
4. Welche Schwerpunkte hat die Mediationsausbildung auf dem CONSENSUS Campus?
Die CONSENSUS CAMPUS Dozentinnen und Dozenten weisen verschiedene berufliche Hintergründe und Schwerpunkte auf. Eine Interdisziplinarität aus der Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Wirtschaftswissenschaft u.a. stellt sicher, verschiedene Aspekte der Mediation zu betrachten. Die Dozentinnen und Dozenten sind in unterschiedlichen Feldern der Mediation tätig: Wirtschaftsmediation, Familienmediation, aber auch Coaching und Teammediation.
5. Was bedeutet „strategische Mediation / Interessenmanagement“?
Weil CONSENSUS beratend in Wirtschaftsunternehmen und Organisationen tätig ist, werden auch schon während der Basisausbildung bestimmte Akzente gesetzt: Wir sehen Konfliktmanagement und Konfliktprävention als Strategie für Unternehmen und Organisationen, um den Herausforderungen einer Arbeitswelt im Wandel zu begegnen. Mit mediativer Kompetenz können bei innerbetrieblichen Projekten, bei der Personalentwicklung und bei Verhandlungen mit Vertragspartnern interessenbasierte Lösungen erarbeitet werden. Diese Aspekte sind für die Teilnehmenden unserer Mediationsausbildung besonders interessant, weil viele von ihnen die in dieser Ausbildung erworbene Kompetenz an ihrem Arbeitsplatz oder für ihre zukünftige Karriere im Unternehmen nutzen möchten.
6. Wer sind die CONSENSUS Campus Ausbilderinnen und Ausbilder?

Die CONSENSUS Campus Ausbilderinnen und Ausbilder weisen verschiedene berufliche Hintergründe und Schwerpunkte auf. Eine Interdisziplinarität aus der Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Wirtschaftswissenschaft u.a. stellt sicher, verschiedene Aspekte der Mediation zu betrachten. Alle CONSENSUS Campus-Ausbilder sind ausgebildete und praktizierende Mediatoren aus unterschiedlichen Feldern der Mediation tätig: Wirtschaftsmediation, Familienmediation, innerbetriebliche Mediation und Mediation im öffentlichen Raum.

7. Was gehört zur Ausbildung – neben den 120 Stunden Präsenzunterricht – dazu?
Um den Ausbildungslehrgang zur Zertifizierten Mediatorin/ zum Zertifizierten Mediator erfolgreich zu absolvieren, gehören – neben den 120 Stunden Präsenzunterricht auf dem CONSENSUS CAMPUS – ein selbst mediierter Fall (im Laufe des Jahres nach Abschluss der Ausbildung) sowie eine Einzelfall-Supervision und eine entsprechende Falldokumentation. CONSENSUS CAMPUS bietet allen Absolventen exklusiv und kostenlos die Möglichkeit, sich auf der Plattform https://konsens-fuer-alle.de/listen zu lassen, um ihren Anerkennungsfall für die erstmalige Zertifizierung und/oder weitere Fälle für den Erhalt Ihres Titels zu finden.
8. Was wird von den Kursgebühren abgedeckt?

Die Kursgebühren beinhalten den Ausbildungslehrgang nach der ZMediatAusbV zum zertifizierten Mediator (m/w/d) mit 120 Präsenzstunden verteilt auf fünf dreitägige Module, alle Lehrmaterialien sowie die Durchführung des Abschlusskolloquiums.

Die Verpflegung an den Kurswochenenden (Wasser, Kaffee, kleine Snacks) ist ebenfalls beinhaltet.

9. Von wem erhalte ich eine Supervision?

CONSENSUS CAMPUS führt selbst gegen Gebühr Supervisionen für die Absolventen unserer Mediationsausbildung durch. Alle unsere Ausbilderinnen und Ausbilder können für eine Supervision gebucht werden. Die Supervision kann aber jede/ jeder anbieten, der im Feld Mediation/ Coaching erfahren und aktiv ist. Bei Nachweis der erforderlichen Qualifikation kann die Supervision somit auch durch externe Supervisoren durchgeführt werden. Eine entsprechende Dokumentation im Anschluss soll Aufschluss über die Tätigkeit des Supervisors geben.

10. Wie kann die Kursgebühr gezahlt werden?
Die Kursgebühr kann auf einmal oder gegen eine geringe Aufzahlung in vier Raten gezahlt werden.
11. Wie sind die Vertiefungskurse (Wirtschaft- oder Familienmediation) aufgebaut?

48  Stunden Fachseminar (6 volle Tage) in fester Lerngruppe, als kompakter Sommerkurs oder 2-mal 3 Tage am Wochenende

  • Theoretischer Input, praktische Übungen und Rollenspiele
  • Methodenkompetenz im Hinblick auf die besonderen Konstellationen
  • Psychodynamischer Hintergrund, psychologische Wirkfaktoren
  • rechtliche Rahmenbedingungen, Umgang mit Experten und Anwälten
  • Abschlusskolloquium

32 Stunden Gruppensupervision (2-mal 2 Tage, individuell buchbar, z. B. wenn eigene Fälle zu besprechen sind, vor Ort oder virtuell)

  • Selbstreflektion, Rollenklarheit, Umgang mit kritischen Themen
  • Arbeit an eigenen Fällen der Teilnehmenden

Begleitung bei 20 Stunden Intervision in selbstorganisierten Gruppen, Fragesprechstunde, Übungsfälle, Zoom-Räume

12. Was bedeuted QVM Standard?

Der Qualitätsverbund Mediation (QVM) ist ein Zusammenschluss der Vorstände aus den Mediationsverbänden BAFM, BM, BMWA, DFfM und DGM (»BBBDDVerbände«). Ziel ist es, aufbauend auf dem „Mindeststandard“ des zertifizierten Mediators ein gemeinsames Qualitätssiegel mit höheren Anforderungen zu schaffen, in das alle Verbands-Standards einfließen - auch unabhängig von der Verbandsmitgliedschaft. Der QVM Standard verlangt:

  • 200-stündiger Ausbildungskurs (bzw. 80-stündiger Aufbaukurs zum 120-stündigen Basiskurs)
  • 20 Stunden Intervision (Peer-Gruppen-Arbeit)
  • Abschlussprojekt, z. B. in Form einer schriftlichen Arbeit (10-20 S.)
  • Dokumentation eines realen Mediationsfalles nach Einzelsupervision innerhalb eines Jahres nach Abschluss
  • insgesamt fünf reale Mediationsfälle im Umfang von insgesamt 25 Zeitstunden, die in Einzelsupervision reflektiert wurden (wobei der im Anschluss an die Ausbildung dokumentierte Fall mit eingerechnet wird) und von denen zwei mit einer Vereinbarung abgeschlossen sein müssen
13. Internationale Standards (IMI)

Als erstes Ausbildungsinstitut in Deutschland sind wir stolz darauf, Pioniere bei der Einführung internationaler Standards in unserer Mediationsausbildung in Deutschland und Teil eines – durch das International Mediation Institut (IMI) verbundene - internationalen Netzwerks zu sein. Personen, die unsere Mediationsausbildung erfolgreich abschließen, sind international als zertifizierte Mediatoren nach IMI Standards qualifiziert. Die IMI-Standards umfassen ein breites Spektrum an Kompetenzen, eine hohe Anzahl praktischer Übungen und Feedback sowie die Betreuung durch Experten aus verschiedenen Arbeitsbereichen der Mediation. Die Qualitätsstandards des IMI werden von der IMI Independent Standards Commission (ISC) festgelegt und aufrechterhalten, einem mehr als 70 Mitglieder umfassenden Gremium von erfahrene Mediatoren, Richtern und Ausbildern aus 27 Ländern.

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