Familie im gemeinsamen Gespräch
Trennung und Scheidung Paar- und Elternrolle in der Trennungs- und Scheidungsmediation klar trennen
Vertrauliches Gespräch zwischen zwei Personen
Hochstrittige Konflikte Umgang mit starken Emotionen und hochstrittigen Konfliktparteien
Mediationsgespräch mit mehreren Beteiligten
Kinder und Generationen Kinder einbeziehen, Patchwork-Familien, Erbmediation und Elder Mediation
Teilnehmende üben Gesprächsführung im Rollenspiel
Rollenspiele Fallbeispiele aus verschiedenen Anwendungsbereichen der Familienmediation
Trainerin erläutert im Seminarraum Methoden der Mediation
Supervision Reflexion, Rollenklarheit und Arbeit an eigenen Fällen
Vertiefungskurs · Berufsbegleitend

Vertiefungskurs Familien­mediation

Erweitern Sie Ihre Kompetenz um die Mediation in Familien, bei Trennung und Scheidung und zwischen den Generationen.

Sie vertiefen die Trennungs- und Scheidungsmediation, die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen, Erbmediation und Elder Mediation sowie den Umgang mit starken Emotionen und hochstrittigen Konfliktparteien. In kleinen Gruppen und mit vielen Rollenspielen.

  • 48hFach­seminar
  • 22hGruppen­supervision
  • 70hVertiefungs­kurs

Voraussetzung ist eine abgeschlossene Mediationsausbildung. Zusammen mit dem 130-stündigen Basiskurs ergibt sich der 200-stündige Lehrgang nach QVM®-Standard.

Zertifizierungen und Partner

Termine Vertiefungskurs Familienmediation

Wählen Sie das passende Format, online oder in Präsenz. Alle Kurse richten sich an Mediator:innen mit abgeschlossener Mediationsausbildung.

Start
Kurs
Preis
Anmeldung
Dez. 14 2026 Montag

Familienmediation Hamburg

14. Dez. Hamburg 2.400 €
14. Dez. bis 23. Jan. 2027 Hamburg

Vertiefungskurse Familienmediation

2.400 €
Privatpersonen
Sie haben Fragen zum Vertiefungskurs Familienmediation? Beratungsgespräch buchen

Was Sie in drei Modulen lernen

6 Tage Fachseminar · 3 Tage Gruppensupervision

Familienkonflikte sind oft emotional, vielschichtig und für alle Beteiligten belastend. In der Familienmediation arbeiten Sie nicht nur mit Sachthemen, sondern auch mit Beziehungsebene, Rollen, Loyalitäten und Übergängen. Dafür brauchen Sie methodische Sicherheit, ein gutes Gespür für Familiendynamiken und Klarheit im rechtlichen Rahmen.

Modul01

Grundlagen, Dynamiken und Konfliktfelder

Trennung und Scheidung, Paarkonflikte und starke Emotionen. Sie lernen Anwendungsbereiche, Möglichkeiten und Grenzen der Familienmediation kennen, arbeiten mit Genogrammen und kreativen Methoden und trennen Paar- und Elternrolle in der Trennungs- und Scheidungsmediation. Dazu kommen die Psychodynamik von Paar- und Trennungskonflikten, der Umgang mit hochstrittigen Konfliktparteien, Ambivalenzmediation, die rechtlichen Grundlagen und die Rollenverteilung in der Co-Mediation.

Modul02

Kinder, Generationenkonflikte und besondere Kontexte

Kinder und Jugendliche einbeziehen, Erbmediation und Elder Mediation. Sie arbeiten mit Modellen zur direkten und indirekten Einbeziehung von Kindern, mit interkulturellen Familien, Pflege- und Patchwork-Familien und mit der Live-Online-Mediation im Familienkontext. Weitere Themen sind die rechtlichen Grundlagen der Erbmediation, Konflikte zwischen erwachsenen Kindern und alten Eltern sowie Erkrankung und Pflegebedürftigkeit. Das Modul schließt mit dem Methodenkoffer der Familienmediation und dem Abschlusskolloquium.

Modul03

Supervision mit Reflexion, Rollenklarheit und eigenen Fällen

Drei Tage Gruppensupervision mit 22 Stunden. Sie reflektieren die eigene Praxis und Ihre Werte im Zusammenhang mit Ehe und Familie, klären Ihre Rolle als Mediator:in, arbeiten mit systemischen Fragetechniken und an eigenen Fällen.

Dozent:innenAusbildungsleitung und Lehrteam
  • Dr. Imke WulfmeyerRechtsanwältin und Mediatorin (BAFM/BM), Vorstandsmitglied BAFM, Ausbildungsleiterin
  • Franz-Josef InnerhoferDiplompsychologe, Master of Mediation
  • Dietmar AppFachanwalt für Familienrecht, Mediator (BAFM/BM)

Umfang, Format und Ablauf

70 Std. · 6 Seminartage · 3 Tage Gruppensupervision
  • Für Personen mit abgeschlossener Mediationsausbildung
  • Format: Intensivkurs oder zwei dreitägige Module
  • 1 Gruppensupervisionsmodul à 3 Tage (online)
48Std.Fachseminar
22Std.Gruppensupervision
6+3TageSeminar und Supervision
Verteilung
69 % Fachseminar
31 % Supervision
70 Zeitstunden gesamt · interaktiver Unterricht in Kleingruppen
Kursumfang
Fachseminar mit 48 Stunden an sechs vollen Tagen in fester Lerngruppe, wahlweise als kompakter Intensivkurs oder in zwei dreitägigen Modulen. Dazu kommt ein Gruppensupervisionsmodul mit drei Tagen und 22 Stunden online.
Trainingsformat
Praxisnahes Lernen mit Theorie-Input, Übungen, Rollenspielen und gemeinsamer Reflexion. Je nach Termin findet das Fachseminar online oder in Präsenz statt, beim nächsten Kurs in Hamburg. Alle Termine, Standorte und Formate finden Sie im Kurskalender.
Kursstart
Die Veranstaltung startet, sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist.

Kosten und Fördermöglichkeiten

Nächster Kursstart: 14. Dezember 2026 · Hamburg
2.400 € Aktuelle Teilnahmegebühr Privatpreis für den nächsten Kurs in Hamburg. Enthalten: 48 Stunden Fachseminar und 22 Stunden Gruppensupervision.

Teilnahmegebühr

Privatpreis Bei Zahlung durch die teilnehmende Person
2.400 €

Die Gebühren unterscheiden sich je nach Termin und Standort. Alle Preise finden Sie im Kurskalender.

Zweiter Vertiefungskurs

Privatpreis Für den zweiten Vertiefungskurs
ab 1.440 €
Firmenpreis Bei Entsendung durch den Arbeitgeber
ab 1.970 €

Wenn Sie zwei Vertiefungskurse buchen, zum Beispiel Familien- und Wirtschaftsmediation, besuchen Sie die Gruppensupervision nur einmal.

Bildungsurlaub
Wenn Sie den Kurs bei Ihrem Arbeitgeber für Bildungsurlaub oder Förderung einreichen möchten, kontaktieren Sie uns bitte für die passenden Unterlagen.
Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS
Bis zu 750 € Zuschuss für Beschäftigte in Hamburger KMU und Selbstständige, die ihr Einkommen in Hamburg versteuern. Die Förderung beantragen Sie vor Kursbeginn. Mehr zum Weiterbildungsbonus Hamburg →
Beratung
Gern prüfen wir gemeinsam, ob Förderungen, ein Firmenpreis oder die Kombination mit einem zweiten Vertiefungskurs für Sie infrage kommen. Beratungsgespräch buchen →

Abschluss und Anerkennung

70 Std. direkt · 200 Std. mit dem Basiskurs
130Std.Basiskurs
70Std.Vertiefungskurs
200Std.Lehrgang nach QVM®
Modularer Lehrgang nach QVM®-Standard

Der 130-stündige Basiskurs zum zertifizierten Mediator (m/w/d) und der 70-stündige Vertiefungskurs Familienmediation ergeben zusammen einen modular aufgebauten, 200-stündigen Ausbildungslehrgang nach den Standards des Qualitätsverbundes Mediation (QVM®).

Mit 70 Stundendirekt nach dem Kurs

Ihre Teilnahme wird am Ende des Kurses in einem Abschlusszeugnis bescheinigt. Der Kurs ist über die International School of Management (ISM) hochschulzertifiziert.

  • 70 Zeitstunden: 48 Std. Fachseminar und 22 Std. Gruppensupervision
  • Baustein für den 200-Stunden-Lehrgang nach QVM®
Mit 200 Stunden130-Std. Basiskurs plus Vertiefungskurs

Der 200-Stunden-Lehrgang (130 plus 70) entspricht dem QVM®-Standard. Die Zertifizierung erfolgt über die unabhängige Zertifizierungsstelle des QVM®, sofern die zusätzlichen Leistungen erbracht und positiv begutachtet werden.

  • 20 Stunden Intervision (Peer-Gruppen-Arbeit)
  • Abschlussprojekt: einstündiges Webinar inkl. Fragerunde
  • 5 Fälle (mind. 25 Std.) mit Supervisionsbescheinigung, 2 davon mit Vereinbarung
  • 2 Falldokumentationen auf QVM®-Formblatt
  • Zertifizierungsprozess: 300 € · Rezertifizierung: 50 €
Informationen beim QVM® →

Der Antrag ist mit 200 Stunden (130 plus 70) möglich, wenn die Mindestdauer von 18 Monaten eingehalten wurde. Nach Anerkennung sind 60 Stunden persönliche Weiterbildung in drei Jahren nachzuweisen.

  • 200 Stunden in mindestens 18 Monaten · Einreichung beim FSM
  • Dokumentation von Fällen, Supervision und Intervision
  • 60 Stunden persönliche Weiterbildung in 3 Jahren

Die Anerkennung erfolgt nicht automatisch. Je nach Stelle sind zusätzliche Nachweise wie Praxisfälle, Supervision, Intervision oder Falldokumentationen erforderlich. Alle Details im Zertifizierungs-Infoblatt.

Voraussetzungen und Zielgruppe

Für ausgebildete Mediator:innen
Zulassung
Abgeschlossene Mediationsausbildung. Der Kurs eignet sich für Absolvent:innen der CONSENSUS Campus Basiskurse.
Quereinstieg
Nach einer anderen abgeschlossenen Mediationsausbildung ist ein Quereinstieg nach Absprache möglich. Liegt Ihre Ausbildung länger zurück, empfehlen wir gegebenenfalls vorab einen Auffrischungskurs. Beratungsgespräch buchen →
Zielgruppe
Mediator:innen und Fachpersonen, die ihre Kompetenz für familiäre Konflikte gezielt ausbauen möchten, etwa bei Trennung und Scheidung, Elternkonflikten oder Konflikten zwischen Generationen.
Fortbildungspflicht
Gemäß der Rechtsverordnung zum Mediationsgesetz nehmen zertifizierte Mediator:innen regelmäßig an Fortbildungen teil, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten.
Kursstart
Die Veranstaltung startet, sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist.
Grundlagen werden vorausgesetzt

Dieser Kurs richtet sich an ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren. Er setzt Grundlagen voraus und geht direkt in die Familienpraxis.

Kostenlose Beratung

Finden Sie den passenden Vertiefungskurs

In einem 15-minütigen Gespräch beantworten wir Ihre Fragen zu Inhalten, Terminen und Formaten der Vertiefungskurse. Wir zeigen Ihnen, wie Sie gemeinsam mit Ihrer Mediationsausbildung den 200-stündigen Lehrgang nach QVM®-Standard erreichen, und prüfen mit Ihnen, ob ein Quereinstieg möglich ist. Wählen Sie einfach einen Termin, der für Sie passt.

100 % kostenlos und unverbindlich Persönlich, kein Callcenter, kein Chatbot Förderung, Bildungsurlaub und Firmenpreis direkt geklärt
Alexandra Kieffer, Leiterin des Weiterbildungsbereichs Daniela Rademacher, Abteilungsleiterin Kursmanagement
Ihre persönliche Beraterin Alexandra Kieffer Leiterin des Weiterbildungsbereichs, berät Sie persönlich Daniela Rademacher Abteilungsleiterin Kursmanagement
  • Wirtschaftsmediation
  • Familienmediation
  • QVM® mit 200 Stunden
  • Zweiter Vertiefungskurs
15 Minuten, Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr
Freien Termin wählen

Bewertungen

Stimmen unserer Absolvent:innen


  • "Die Mediationsausbildung hat meinen Blick auf Konflikte deutlich entspannter gemacht. Statt sofort Lösungen zu suchen oder Positionen zu bewerten, höre ich heute genauer hin und stelle die richtigen Fragen. Das schafft oft überraschend schnell Klarheit – und macht Mediation für alle Beteiligten leichter und menschlicher."

    Judith Schmid 1

    Judith Schmid
    HR Recruiter

  • "Von Praktiker:innen für die Praxis gemacht! Perfekte Mischung aus Theorie und Anwendung und jede Session hat Spaß gemacht - was auch der tollen Teilnehmergruppe geschuldet ist."

    Martin Gumhold

    Martin Gumhold
    Mediator in Ausbildung

  • "Die Ausbildung hat meine Haltung in Konfliktsituationen grundlegend gestärkt. Sie hat mir gezeigt, wie viel möglich wird, wenn ich mit innerer Klarheit und echter Präsenz in schwierige Dialoge gehe. Besonders prägend waren die vielfältigen, praxisnahen Perspektiven der Dozent:innen und der intensive Austausch in unserer Karlsruher Gruppe."

    Caroline Hupfer 1

    Caroline Hupfer
    Führungskraft

  • "Die Ausbildung war wirklich bereichernd. Ich profitiere noch heute von der Studiengemeinschaft. Jedes Wochenend-Seminar brachte neue Trainer mit unterschiedlichen Perspektiven. Ihre Großzügigkeit beim Teilen von Wissen und praktischen Erfahrungen hat mir geholfen, eine solide Ausbildung zu erhalten und gleichzeitig meinen eigenen Mediations-Stil zu entwickeln."

    Claudia-Cimenti

    Claudia Cimenti
    Owner & Coach

  • "Die Online-Mediatorenausbildung hat mir ermöglicht, auch in schwierigen Lebensphasen dran bleiben zu können. Ich fühle mich sicher im Prozess und habe mit dieser Methode schon viel Gutes bewirkt. Besonders wertvoll sind auch nach Abschluss der Ausbildung die Alumni-Formate. Das Lernen hört so nicht auf und es gibt immer wieder die Möglichkeit, sich zu entwickeln."

    user-icon-blue

    Kathrin Lorenz
    Konfiktbegleiter und BEM-Berater

  • "Ich habe von einer Teilnehmerin den klugen Satz "...Lasst uns das Gegenteil mitdenken..." gehört, der mich seit dem in vielen Lebenslagen begleitet...."

    Diana Ax

    Diana Ax
    Spezialistin Testamentsvollstreckung

  • "Die Ausbildung war für mich mehr als Methodentraining: Sie hat meine Haltung geschärft, meine Kommunikationsfähigkeit vertieft und meinen Umgang mit Konflikten nachhaltiger und reflektierter gemacht."

    Bernadette Staron

    Bernadette Staron

  • "Wer schreibt, bleibt, sagen Schriftsteller. Mediation unterstuetzt im Nachdenken darueber, was bleibt, und das was gehen kann."

    Susanne

    Susanne Bauer
    DaZ Trainerin; OE-Beraterin; internat. Entwicklungs-/Nahostexpertin

  • "Das bereichernde waren die verschiedenen Dozenten sowohl in der Grundausbildung als auch in den Vertiefungskursen. Durch diesen bunten Strauß an Kursleitern hat man einen Eindruck, wie vielfältig Mediation gelebt werden kann. Jeder teilte seine eigene Art, seine Erfahrungen, Fälle und Werte mit uns. Das erlaubt einem auch selbst, seinen eigenen Stil zu finden und hilft beim reflektieren der eigenen Werte."

    user-icon-blue

    Verena Müller-Hofmann

  • "Die Klärung der persönlichen Ebene hilft bei der Lösung sachlicher Problemstellungen."

    user-icon-blue

    Gabi Dr. Meissner
    Professorin

  • "Ihr Lieben, ich habe so unfassbar viel gelernt in dieser Ausbildung - sie war so wertvoll für das Verständnis in meinem beruflichen Kontext als Paarcoach und Supervisorin und mich persönlich - es hat sich so viel eingebrannt durch das kontinuierliche Üben, dass ich auch nach einem Jahr spielend darauf zurückgreifen kann - herzlichen Dank dafür. Schöne Grüße Ester"

    user-icon-blue

    Ester Kretz
    Coach, Supervisorin, Dozentin

  • "Der Kurs und die Ausbildung bei Consensus haben mich noch mehr in meine Größe und kommunikative Kraft gebracht. Sehr empfehlenswert."

    Jessica von Haeseler

    Jessica von Haeseler
    Persönlichkeitstrainerin

  • "Besonders wertvoll an der Mediationsausbildung bei CONSENSUS sind die engagierten Dozent:innen mit vielfältiger Branchenexpertise und das umfassende, praxisnahe Ausbildungsprogramm. Übungen und Beispiele aus realen Fällen machen die Inhalte unmittelbar anwendbar, getragen von einer angenehmen Gruppengröße und der professionellen Unterstützung des Teams im Hintergrund."

    Sabrina-Guschlbauer

    Sabrina Guschlbauer

Warum CONSENSUS Campus

Lernen Sie Mediation
als professionelles Verfahren. 

Mit klaren Qualitätsnachweisen, echter Übung und einem Netzwerk, das auch nach der Ausbildung trägt.

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Dreifach zertifiziert: national und international

Ihre Mediationsausbildung ist nach ZMediatAusbV ausgerichtet und zusätzlich über die ISM hochschulzertifiziert. Als IMI Certified Mediator Training Program ist sie auch international anschlussfähig.

Zertifizierungen ansehen
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Ein Netzwerk, das nach der Ausbildung
bleibt

Sie lernen mit Menschen aus HR, Recht, Führung, Coaching und Beratung. Das Netzwerk hilft beim Start in die Praxis, beim Austausch zu Fällen und beim Dranbleiben nach der Ausbildung.

Alumni-Netzwerk entdecken 
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Qualitätsgeprüft und förderfähig
gedacht

CONSENSUS Campus ist AZAV-zertifiziert. Das erleichtert je nach Bundesland Themen wie Bildungsurlaub und kann Förderwege unterstützen.

Fördermöglichkeiten prüfen

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen. Wenn etwas offen bleibt, melden Sie sich gerne bei uns.

Mediationsausbildung

Wie viel Zeit sollte ich neben den 130 Seminarstunden für die Mediationsausbildung einplanen?

 Die 130 Stunden des Ausbildungslehrgangs umfassen 5 Module, die sowohl in Präsenz als auch in Live-Online-Terminen durchgeführt werden. Darüber hinaus gibt es keine verpflichtenden Vor- oder Nachbereitungen sowie Hausaufgaben. Wie viel Zeit Sie zusätzlich für das Nachlesen der bereitgestellten Materialien investieren oder wie intensiv Sie sich auf die folgenden Module vorbereiten, bleibt Ihnen überlassen. Erfahrungsberichte von Absolvent:innen zeigen, dass sich Teilnehmende pro Modul etwa 10 Stunden Zeit nehmen, während andere insgesamt bis zu 25–30 Stunden einplanen. Der zusätzliche Aufwand hängt davon ab, wie stark Sie beruflich eingebunden sind und ob Sie die Skripte und Materialien bereits während der Ausbildung vollständig durcharbeiten oder dies teilweise im Nachgang erledigen möchten. 

Was gehört zur Ausbildung (neben 130 Stunden Präsenzunterricht) dazu?

Nach erfolgreichem Abschluss des 130-stündigen Ausbildungslehrganges berechtigt das Abschlusszeugnis zur Registrierung beim International Mediation Institute (IMI) als IMI Qualified Mediator. Nachdem Sie Ihre mediative Kompetenz und erste Praxiserfahrung durch die Supervision und ausführliche Dokumentation eines eigenen Mediationsfalls unter Beweis gestellt haben, wird Ihnen weiterhin das Hochschulzertifikat Mediation in Zusammenarbeit mit der International School of Management (ISM) verliehen. Zur Erlangung des gesetzlich geschützten Titels Zertifizierter Mediator (m/w/d) nach der Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) sind insgesamt fünf supervidierte Praxisfälle innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des Ausbildungslehrgangs durch form- und fristgerechte Supervisionsbescheinigungen nachzuweisen. Zum dauerhaften Erhalt dieses Titels sind alle vier Jahre mindestens 40 Fortbildungsstunden zu absolvieren.

Was sind die Voraussetzungen für die Mediationsausbildung?

 Voraussetzungen für die Teilnahme an der Mediationsausbildung sind eine abgeschlossene akademische oder berufliche Ausbildung und/oder mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, sowie ein Mindestalter von 26 Jahren. 

Welche Schwerpunkte hat die Mediationsausbildung bei CONSENSUS Campus?
Die Mediationsausbildung orientiert sich an den Inhalten der ZMediatAusbV und qualifiziert Mediatorinnen und Mediatoren grundlegend für die Arbeit in verschiedenen Anwendungsfeldern.
Die Ausbilder:innen des CONSENSUS CAMPUS verfügen über unterschiedliche berufliche Hintergründe und fachliche Schwerpunkte und ermöglichen so Einblicke in diverse Bereiche der Mediation. Eine interdisziplinäre Ausrichtung – unter anderem aus Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Wirtschaftswissenschaft – gewährleistet, dass verschiedene Perspektiven der Mediation umfassend betrachtet werden.
Die Ausbilder:innen sind in unterschiedlichen Praxisfeldern tätig, darunter Wirtschaftsmediation, Familienmediation sowie Coaching und Teammediation.
Wie sind die Vertiefungskurse (Wirtschaft- oder Familienmediation) aufgebaut?
  • 70 Stunden:
  • 48 Stunden Fachseminar (6 volle Tage) in fester Lerngruppe – wahlweise als kompakter Intensivkurs oder aufgeteilt in zwei dreitägige Wochenendmodule
  • 22 Stunden Gruppensupervision (ein dreitägiger Block, individuell buchbar – z. B. zur Besprechung eigener Fälle; vor Ort oder virtuell)
  • Durchführung online oder vor Ort

Inhalte des Fachseminars:

  • Theoretischer Input, praktische Übungen und Rollenspiele
  • Methodenkompetenz im Hinblick auf unterschiedliche Konfliktkonstellationen
  • Psychodynamische Hintergründe und psychologische Wirkfaktoren
  • Rechtliche Rahmenbedingungen sowie der Umgang mit Expert:innen und Anwält:innen
  • Abschlusskolloquium

Inhalte der Gruppensupervision:

  • Selbstreflexion und Rollenklarheit
  • Umgang mit herausfordernden und kritischen Themen
  • Arbeit an eigenen Fällen der Teilnehmenden

Zertifizierungen

Welche Anforderungen müssen die Praxisfälle für die Zertifizierung erfüllen?

Für die Bezeichnung „zertifizierte Mediator“ müssen nach Abschluss der Ausbildung fünf selbst durchgeführte Mediationen absolviert und jeweils supervidiert werden.

Als Praxisfall zählt eine Mediation im Sinne des Mediationsgesetzes. Das bedeutet insbesondere, dass mindestens zwei Konfliktparteien beteiligt sind und ein tatsächlicher Konflikt im Rahmen eines Mediationsverfahrens bearbeitet wird.

Dabei muss es sich nicht um eine bezahlte oder beruflich beauftragte Mediation handeln. Im Mittelpunkt steht, die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Methoden in einer realen Mediationssituation praktisch anzuwenden und erste eigene Erfahrungen als Mediator zu sammeln. Praxisfälle können daher beispielsweise auch im beruflichen, ehrenamtlichen oder privaten Umfeld entstehen, sofern die Voraussetzungen einer Mediation erfüllt sind.

Nicht als Praxisfall anerkannt werden beispielsweise:

  • Konfliktcoachings oder Einzelberatungen mit nur einer Konfliktpartei,
  • Rollenspiele oder Übungsmediationen,
  • rein beratende oder moderierende Tätigkeiten ohne Mediationsverfahren.

Die Mediation kann auch als Co-Mediation durchgeführt werden. Entscheidend ist, dass Sie dabei tatsächlich als Mediator bzw. Co-Mediator tätig sind.

Jeder der fünf Praxisfälle muss anschließend im Rahmen einer Einzelsupervision reflektiert und durch die Supervisorin bzw. den Supervisor bestätigt werden.

Welche Zertifikate erhalte ich nach Abschluss der Ausbildung?

Wer bei CONSENSUS CAMPUS eine Mediationsausbildung absolviert, hat die Möglichkeit, die folgenden Zertifikate zu erhalten:

  • ein Abschlusszeugnis über die Anerkennung der internationalen Standards der Ausbildung (zertifiziert durch IMI International Mediation Institute)
  • ein Hochschulzertifikat für die Mediationsausbildung (verliehen durch ISM International School of Management und CONSENSUS)
  • das Zertifikat “Zertifizierter Mediator/ Zertifizierte Mediatorin” nach der Deutschen Verordnung (ZMediatAusbV)

*Hinweis: Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Voraussetzungen für den Erhalt der Qualifikationen.

Was bedeutet QVM Standard?

Der Qualitätsverbund Mediation (QVM) ist ein Zusammenschluss der Vorstände aus den Mediationsverbänden BAFM, BMWA, DFfM und DGM (»BBBDDVerbände«). Ziel ist es, aufbauend auf dem „Mindeststandard“ des zertifizierten Mediators ein gemeinsames Qualitätssiegel mit höheren Anforderungen zu schaffen, in das alle Verbands-Standards einfließen - auch unabhängig von der Verbandsmitgliedschaft. Der QVM Standard verlangt:

  • 200-stündiger Ausbildungskurs (bzw. 80-stündiger Aufbaukurs zum 130-stündigen Basiskurs)
  • 20 Stunden Intervision (Peer-Gruppen-Arbeit)
    Abschlussprojekt, z. B. in Form einer schriftlichen Arbeit (10-20 S.)
  • Dokumentation eines realen Mediationsfalles nach Einzelsupervision innerhalb eines Jahres nach Abschluss
  • insgesamt fünf reale Mediationsfälle im Umfang von insgesamt 25 Zeitstunden, die in Einzelsupervision reflektiert wurden (wobei der im Anschluss an die Ausbildung dokumentierte Fall mit eingerechnet wird) und von denen zwei mit einer Vereinbarung abgeschlossen sein müssen
Was sind die Internationalen Standards und wie erhalte ich den internationalen Titel „IMI qualified“?

Als erstes Ausbildungsinstitut in Deutschland sind wir stolz darauf, Pioniere bei der Einführung internationaler Standards in unserer Mediationsausbildung in Deutschland und Teil eines – durch das International Mediation Institut (IMI) verbundene - internationalen Netzwerks zu sein. Personen, die unsere Mediationsausbildung erfolgreich abschließen, können die Anerkennung IMI Qualified Mediators erhalten. Die IMI-Standards umfassen ein breites Spektrum an Kompetenzen, eine hohe Anzahl praktischer Übungen und Feedback sowie die Betreuung durch Experten aus verschiedenen Arbeitsbereichen der Mediation. Die Qualitätsstandards des IMI werden von der IMI Independent Standards Commission (ISC) festgelegt und aufrechterhalten, einem mehr als 70 Mitglieder umfassenden Gremium von erfahrene Mediatoren, Richtern und Ausbildern aus 27 Ländern.

Nach erfolgreichem Abschluss des 130-Stunden Ausbildungslehrganges erhalten Sie ein Abschlusszeugnis über die Anerkennung der internationalen Standards der Ausbildung (zertifiziert durch IMI International Mediation Institute). Im Anschluss können Sie sich kostenpflichtig beim IMI (International Mediation Institute) listen lassen, um den international anerkannten Titel „IMI qualified“ zu erhalten. Hierzu senden Sie Ihr Abschlusszeugnis direkt an das IMI, um den Prozess, Ihr Profil auf der Website des IMI veröffentlichen zu lassen. Das IMI verlangt eine einmalige Aufnahmegebühr von 75 EUR (zzgl. MwSt.) sowie eine jährliche Listungsgebühr von 75 EUR (zzgl. MwSt.).

Entspricht die Mediationsausbildung den Standards des Bundesverbandes Mediation e.V. oder den Standards eines gleichwertigen Verbandes?

Wir bestätigen, dass der Kurs 200 Stunden umfasst und den Anforderungen des Qualitätsverbundes Mediation (QVM®) an einen Ausbildungslehrgang entspricht. Dieser Standard wurde von den führenden Berufsverbänden, also Bundesverband Mediation e. V. (BM), BAFM, BMWA, DGM und DFfM, auf der Basis der Verbandsstandards entwickelt und geht noch über die Standards dieser einzelnen Verbände hinaus. Daher können wir die Gleichwertigkeit mit den Standards des Bundesverbandes Mediation e. V. (BM) bestätigen. Der QVM®-Standard des Ausbildungslehrgangs wird in einem entsprechenden Abschlusszeugnis am Ende des Kurses bescheinigt. Sofern die in diesem Standard geforderten zusätzlichen Leistungen (Falldokumentationen, Supervisionen etc.) erbracht und positiv begutachtet werden, kann anschließend auch eine Zertifizierung bei der unabhängigen Zertifizierungsstelle des QVM® erfolgen.  

Gibt es eine Abschlussprüfung?

Nein. Als Teil des 5. Modules wird eine komplexe Mediationssimulation stattfinden, in der alle Teilnehmenden die Rolle des Mediators/ der Mediatorin übernehmen. Im Anschluss findet eine ausführliche Feedback-Runde statt sowie ein ExpertInnengespräch zwischen Teilnehmenden und Ausbilderinnen und Ausbildern als Reflektion über die Mediationssimulation.  

Organisatorisches

Was wird von den Kursgebühren abgedeckt?

Die Kursgebühren beinhalten den Ausbildungslehrgang nach der ZMediatAusbV zum zertifizierten Mediator (m/w/d) mit 130 Präsenzstunden, alle Lehrmaterialien sowie die Durchführung des Abschlusskolloquiums. 

Wie kann die Kursgebühr gezahlt werden?

Die Kursgebühr kann auf einmal oder bei Privatzahlern gegen eine Aufzahlung in Raten gezahlt werden.  

Von wem erhalte ich eine Supervision?

CONSENSUS CAMPUS führt selbst gegen Gebühr Supervisionen für die Absolventen unserer Mediationsausbildung durch. Die Supervision kann aber jede/ jeder anbieten, der im Feld Mediation/ Coaching erfahren und aktiv ist. Bei Nachweis der erforderlichen Qualifikation kann die Supervision somit auch durch externe Supervisoren durchgeführt werden. Eine entsprechende Dokumentation im Anschluss soll Aufschluss über die Tätigkeit des Supervisors geben. Mehr Informationen zu Supervisionen finden Sie HIER.  

Was passiert, wenn ich ein Modulwochenende versäume?

CONSENSUS CAMPUS ist in verschiedenen Standorten vertreten. Wir bieten unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern an, für einzelne Module zwischen den Standorten zu wechseln. Dies kann der Fall sein, wenn eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer aus gesundheitlichen Gründen nicht am Modul teilnehmen kann oder beruflich sowie aus anderen Gründen verhindert ist. In diesen Fällen ist es möglich das entsprechende Modul auf einem anderen CONSENSUS CAMPUS zu absolvieren (nach Verfügbarkeit). Alternativ bieten wir einen Nachholtag nach Abschluss der Ausbildung Online an und die Möglichkeit, verpasste Einheiten in einem Folgekurs am gleichen Standort zu besuchen.

Förderungen und Finanzierung

Kann ich meine Mediationsausbildung fördern lassen?

 

Ja. Je nach Ihrer Situation stehen Ihnen diese Förderwege offen:

  • Bildungsurlaub: bezahlte Freistellung von der Arbeit für Arbeitnehmende, derzeit in elf Bundesländern
  • KOMPASS: 90 Prozent Zuschuss für Solo-Selbstständige, bundesweit, höchstens 4.500 Euro
  • ESF-Förderung Baden-Württemberg: 45 Prozent Ermäßigung auf die Kursgebühr
  • Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS: bis zu 50 Prozent Zuschuss für Beschäftigte und Selbstständige in Hamburg
  • Stipendium: bis zu 100 Prozent für Studierende und Auszubildende

Welche Förderung zu Ihnen passt, klären wir gern in einer kostenlosen Finanzierungsberatung.

 

Wie funktioniert Bildungsurlaub und in welchen Bundesländern gilt er?

 Bildungsurlaub, je nach Bundesland auch Bildungszeit genannt, ist eine bezahlte Freistellung von der Arbeit, in der Regel fünf Tage pro Jahr. Er steht Arbeitnehmenden zu und ist kein Zuschuss zur Kursgebühr. Wir sind AZAV-zertifiziert, und unsere Mediationsausbildung ist derzeit in diesen Bundesländern als Bildungsurlaub anerkannt: Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.


Entscheidend ist das Bundesland, in dem Sie arbeiten, nicht Ihr Wohnort. Der Kursort darf in einem anderen Bundesland liegen. Angerechnet werden in der Regel die Präsenztage, nicht die Online-Module. Den Bildungsurlaub beantragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber, in Baden-Württemberg spätestens neun Wochen vor Kursbeginn. Die nötigen Unterlagen dafür erhalten Sie bei der Anmeldung von uns.
 

Was ist KOMPASS und gilt es in ganz Deutschland?

 Ja, KOMPASS ist ein bundesweites Förderprogramm für Solo-Selbstständige. Voraussetzung ist, dass Sie in Deutschland wohnen und tätig sind, seit mindestens zwei Jahren selbstständig am Markt sind, Ihre Selbstständigkeit im Haupterwerb ausüben und höchstens ein Vollzeitäquivalent an Beschäftigten haben. Der Zuschuss beträgt 90 Prozent der Kursgebühr ohne Mehrwertsteuer bei Kosten bis 5.000 Euro, also höchstens 4.500 Euro. Förderfähig sind die Mediationsausbildung und unsere Vertiefungskurse.


So läuft es ab: Zuerst führen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch bei einer KOMPASS-Anlaufstelle und erhalten dort einen Qualifizierungsscheck. Danach haben Sie sechs Monate Zeit für die Weiterbildung. Nach Abschluss wird Ihnen der Zuschuss erstattet. Kursinformationen, Rechnung und Teilnahmebestätigung stellen wir Ihnen bereit. KOMPASS lässt sich nicht mit anderen öffentlichen Zuschüssen für dieselbe Weiterbildung kombinieren.
 

Wer kann die ESF-Förderung in Baden-Württemberg nutzen?

 Gefördert werden Erwerbstätige, die in Baden-Württemberg arbeiten, Erwerbstätige und Erwerbsfähige mit Wohnsitz in Baden-Württemberg sowie Unternehmer:innen und Freiberufler:innen mit Unternehmenssitz dort. Erwerbsfähig sind zum Beispiel Wiedereinsteiger:innen, Rentner:innen, Gründungswillige und Studierende. Nicht gefördert werden unter anderem Beschäftigte von Bund, Ländern und Kommunen.


Sie erhalten 45 Prozent Ermäßigung auf die Kursgebühr, unabhängig von Ihrem Alter. Die Ermäßigung gilt für die Mediationsausbildung sowie die Vertiefungskurse Wirtschaftsmediation und Familienmediation, an jedem Standort und in jedem Format, und wird direkt von der Gebühr abgezogen. Nach Ihrer verbindlichen Anmeldung schicken wir Ihnen einen kurzen Fragebogen, mit dem wir Ihre Förderfähigkeit prüfen. Alles Weitere übernehmen wir.
 

Was ist der Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS?

 Ein Hamburger Förderprogramm für Beschäftigte und Selbstständige, die in Hamburg arbeiten oder ansässig sind. Beschäftigte müssen in einem Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden arbeiten. Selbstständige müssen hauptberuflich tätig sein und ihr Einkommen in Hamburg versteuern. Übernommen werden bis zu 50 Prozent der Weiterbildungskosten, bei Beschäftigten höchstens 750 Euro. Bei Selbstständigen wird die Förderhöhe individuell geprüft. Gefördert werden die Mediationsausbildung am Standort Hamburg sowie die Vertiefungskurse Familienmediation und Wirtschaftsmediation.


Nach Ihrer verbindlichen Anmeldung prüfen wir Ihre Förderfähigkeit mit einem kurzen Fragebogen. Den Förderantrag stellen Sie selbst über das Hamburger Serviceportal. Alle Kursunterlagen und Nachweise dafür erhalten Sie von uns, und wir begleiten Sie durch die Antragstellung.
 

Gibt es ein Stipendium für die Mediationsausbildung?

 Ja, für Berufseinsteiger:innen. Das Stipendium richtet sich ausschließlich an Studierende und Auszubildende vor ihrem ersten Einstieg ins Berufsleben. Wer bereits berufstätig ist und ein Zweit- oder Aufbaustudium absolviert, gehört nicht zur Zielgruppe. Das Stipendium gilt für unseren 130-stündigen Ausbildungslehrgang zum zertifizierten Mediator (m/w/d), der damit mit bis zu 100 Prozent gefördert wird.


Sie bewerben sich direkt bei uns, ohne externe Stelle. Senden Sie Ihren Lebenslauf, ein Motivationsschreiben (ein bis zwei Seiten) mit Wunsch-Ausbildungsstart und Wunsch-Standort sowie eine Immatrikulationsbescheinigung oder Ausbildungsbestätigung an willkommen@consensus-campus.de. Bewerbungen nehmen wir bis vier Wochen vor Kursstart entgegen.
 

Blog

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