Fortbildung der Mitarbeiter: Das unterschätzte Erfolgskonzept  – Ein Spiegel Artikel über den Erfolg von Aus-und Weiterbildungen.

Ein Kommentar

Seminare und kurze Veranstaltungen sollten vor allem zur Auffrischung genutzt werden. Es ist bekannt, dass das Gelernte oft im Berufsalltag nach einigen Wochen wieder in den Hintergrund tritt. Wiederholung hilft dabei, das Wissen zu stabilisieren. Unsere Teilnehmenden haben gute Erfahrung mit Aus-und Weiterbildungen gemacht. Durch mehrere Module vertieft sich das Wissen und das Gelernte führt zu dauerhaften Verhaltensänderungen:

 

„Eine hervorragende Vertiefung meiner Kompetenz im Umgang mit Konflikten im Arbeitsleben. Hilft konkrete Instrumente zu erlernen. Aber auch aus einer Metaperspektive mit einem hilfreichen Blick auf die Einbettung des Konflikts zu üben. Empfehlenswert!“ – Absolventin Ausbildungslehrgang, Februar 2020

Eine der wertvollsten Ausbildungen in meinem Leben. Sowohl privat als auch geschäftlich eine neue Art und Weise wie sich Konflikte methodisch und praktisch lösen lassen können. Es bestätigt sich wie sehr doch der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. – Absolvent des Mediationslehrganges Stuttgart, Februar 20200

„Am besten gefielen mir die vielfältigen Angebote in den Modulen. Die Techniken wurden derart gut erklärt bzw. gezeigt, dass ich viele bereits in meine Arbeit einfließen lasse.“ – Absolventin des mediationslehrganges Stuttgart, Februar 2018

Onlineformate sind die Neuentdeckung seit Corona. Nicht weil wir als Ausbilder sie jetzt erst kennengelernt haben, jedoch die Akzeptanz bei den Anwenderinnen gestiegen ist. Diese Formate erlauben einen sehr konzentrierte Form des Lernes und auch Übens. Wir setzen sie sowohl in Aus- und Weiterbildung ein, als auch als Wiederholungsinstrument, um die Halbwertszeit und Anwendung von Gelerntem zu verlängern:

 

„Als „Pioniere“ einer digitalen Mediationsausbildung, fiel unsere jeweilige Anreise an die heimischen Schreibtische eher kurz aus. Die Lernreise hingegen ging im gewohnten Tempo voran und wir lernten die verschiedenen Phasen der Mediation im Detail kennen.“ – Teilnehmer der Mediationsausbildung Stuttgart, März 2020


Mediationsausbildung bei CONSENSUS Campus

Gibt es etwas Schöneres, als wenn zwei Streithähne sich nach erbitterten Auseinandersetzungen die Hand reichen? Fragt man die Absolventen der Mediationsausbildung von CONSENSUS Campus, so fallen ihnen nur wenige Dinge ein. Sie kennen die typischen Strukturen, die hinter Konflikten liegen und die Fragetechniken, um die wahren Streitursachen herauszufinden. Daher sind sie in jedem Unternehmen gefragte Mitarbeiter und werden auch gerne mal von der Chefin ins Vertrauen genommen, um schwelende Konflikte zwischen Kolleg*innen von vorneherein zu schlichten. 

Die Befähigung dazu erlangen sie nach einer professionellen Ausbildung von erfahrenen Mediatoren. Nach 120 intensiven Stunden mit Simulationen aus der Praxis und Case Studies aus dem Management der deutschen und internationalen Wirtschaft erhalten die Teilnehmer ein international anerkanntes Zertifikat, das sie zur Ausübung als Mediator befähigt. Sie gelten nun als zertifizierte Mediator*in gem.  § 5 Abs. 2 des Mediationsgesetzes  

Die Mediation gehört zu den anspruchsvollsten und interessantesten Herausforderungen einer Karriere, da sie eine gehörige Portion von Soft Skills verlangt, um einen Konflikt zu einem Mehrwert umzuwandeln. Consensus Campus vermittelt weltweit anerkannte Methoden zur Strukturierung von Konflikten und deren Beilegung durch systematische Herausarbeitung von Interessenlagen. 

CONSENSUS Campus bietet Präsenzkurse als auch Live Online-Kurse an.

Entdecken Sie unsere Präsenzausbildungen in Stuttgart, Hamburg, Berlin oder München

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