Unser Alumnus Hermann Acker, Bürgermeister a. D, zertifizierter Mediator (Schwerpunkt Wirtschaft und Organisationen), in Bürogemeinschaft mit der Kanzlei Haischer & Partner, Oberndorf, Mitglied im Verein Mediation erleben e.V., Stuttgart, hat sich genau damit beschäftigt.
In einem Beitrag für eine Handwerkszeitung erklärt er, warum Mediation gerade für Handwerksbetriebe eine echte Chance ist, um Konflikte fair, nachhaltig und effizient zu lösen.
„Ich habe meine Grundausbildung zum Mediator bei Consensus in Stuttgart absolviert. Sowohl in dieser Zeit als auch danach im Vertiefungskurs Wirtschaftsmediation auf Sylt begleiteten mich hochqualifizierte und erfahrene Ausbilderinnen auf dem Weg zur Zertifizierung. Ich schätze die von Consensus regelmäßigen und kostenlosen Fortbildungsangebote und nehme gerne auch daran teil. Consensus ist für mich die Top-Adresse für Jeden, der eine hochprofessionelle und praxisgerechte Mediationsausbildung sucht.“
Warum Mediation im Handwerk unverzichtbar ist
„Zufriedene Mitarbeitende sind unser höchstes Gut.“ – Diesen Satz hört man in vielen Betrieben. Doch die Realität sieht oft anders aus:
- Rechtliche Auseinandersetzungen kosten Zeit, Geld und Nerven.
- Hierarchische Entscheidungen hinterlassen oft unzufriedene Parteien.
- Unbearbeitete Konflikte vergiften das Betriebsklima und bremsen die Produktivität.
Hier kommt Mediation ins Spiel. Statt Streitigkeiten eskalieren zu lassen oder vor Gericht zu tragen, setzt sie auf konstruktive Lösungen, mit denen alle leben können.
Ein bewährtes Konzept – nicht nur im Handwerk
Mediation bewährt sich in vielen Bereichen – nicht nur in Betrieben, sondern auch dort, wo Menschen eng zusammenarbeiten. Ein gutes Beispiel ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der gemeinsam mit dem Bundesverband MEDIATION Mediation nutzt, um Streitigkeiten im Fußball schnell und nachhaltig zu lösen.
Ob in der Werkstatt oder auf dem Spielfeld – wenn Konflikte ungelöst bleiben, leidet das gesamte Team. Genau deshalb setzen immer mehr Unternehmen und Organisationen auf Mediation, um Zusammenarbeit und Miteinander langfristig zu stärken.
Wie funktioniert Mediation?
Mediatoren sind allparteilich und begleiten die Konfliktparteien, um eine faire und tragfähige Lösung zu finden. Sie treffen keine Entscheidungen, sondern sorgen dafür, dass alle Beteiligten zu Wort kommen und gemeinsam eine Einigung erarbeiten.
Warum das so gut funktioniert? Weil Mediation:
- Vertraulich ist – alle können offen sprechen.
- Auf Augenhöhe stattfindet – keine Hierarchie entscheidet.
- Lösungen schafft, die beide Seiten wirklich mittragen.
Eigene betriebliche Mediationsstellen helfen, das Arbeitsklima zu verbessern und Konflikte frühzeitig zu entschärfen.
Wie Du als Mediator*in helfen kannst
Mit einer zertifizierten Mediationsausbildung lernst Du, Konflikte in Deinem Betrieb oder Umfeld gezielt und professionell zu lösen. Du entwickelst die Fähigkeit, in schwierigen Situationen vermittelnd einzugreifen und echte Lösungen zu finden – egal ob als Führungskraft, Unternehmer*in oder selbstständige*r Mediator*in. Hermann Acker bringt es auf den Punkt:
„Zertifizierte Mediatorinnen und Mediatoren sind neutral und allparteilich. Sie führen die Konfliktparteien zur Lösung – und nicht umgekehrt. Das heißt: Am Ende einer Mediation steht immer eine Vereinbarung, die von den Beteiligten selbst erarbeitet wurde und hinter der alle stehen.“
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