Warum wir auch beim Verfahren der Mediation über Diversität/Antidiskriminierung sprechen dürfen

Unterschiedliche Lebensrealitäten und damit einhergehend für Diskriminierungsformen
Im Verfahren der Mediation öffnen wir einen Gesprächsraum für Menschen. Das erfordert von uns als Mediator*innen sensibilisiert zu sein für unterschiedliche Lebensrealitäten und damit einhergehend für Diskriminierungsformen, Rassismuskritik, Privilegien und Macht. Dazu gehört auch unsere eigene Sprecher*innen-Position zu reflektieren. Auch kann das Verfahren der Mediation von Mediand*innen durchaus genutzt werden, um solche Themen besprechbar zu machen. Agnes Dyszlewski gibt als Wirtschaftspsychologin und Antidiskriminierungstrainerin Einblicke in ihre Arbeitsweise als diskriminierungssensible und machtkritische Mediatorin, die auch bei Diskriminierungsvorfällen im Arbeitskontext tätig ist.

Termine & Seminarzeiten

18. Juni, 2024 18:00
Dauer: 1 Stunde(n)

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 0€.

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