Ausbildungswege
Konfliktlösung und Mediation
für Unternehmen und Teams
Ein kompakter Überblick zu Trainings- und Ausbildungswegen, mit denen Sie Konflikte im Unternehmen früher klären und Zusammenarbeit stabilisieren. Für HR, Führung und interne Rollen, die im Alltag Wirkung brauchen, berufsbegleitend und praxisnah.
- Konfliktkompetenz skalierbar aufbauen
- Praxisorientiert mit Rollenspielen
- Für Führung, HR, interne Multiplikator:innen
FÜR UNTERNEHMEN & TEAMS
Wenn Konflikte Leistung kosten, braucht es ein System
Konflikte zeigen sich selten als “Konflikt”. Sie zeigen sich als Reibung, stille Blockade, Kündigungen, endlose Abstimmungen. Führungskräfte verlieren Zeit, HR wird zum Nadelöhr, Projekte bleiben liegen. Mediationsausbildung hilft Ihnen, Konfliktklärung als Fähigkeit im Unternehmen zu verankern, mit klaren Rollen, einem gemeinsamen Vorgehen und Gesprächsformaten, die Ergebnisse liefern.
Mediation im Unternehmen
Was Mediationsausbildung
Unternehmen konkret bringt
Schnittstellen wieder arbeitsfähig machen
Wenn zwei Bereiche sich gegenseitig ausbremsen, entsteht schnell ein “Wir gegen die”. Sie schaffen Klärung und Verbindlichkeit, ohne Schuldzuweisung.
Führung entlasten, HR entlasten
Konfliktgespräche müssen nicht immer eskalieren oder nach oben wandern. Sie bauen Kompetenz dort auf, wo Konflikte entstehen.
Klare interne Wege bei Konflikten
Wer spricht wann mit wem: Mit einem gemeinsamen Ablauf werden Fälle schneller sortiert und sauber übergeben, intern oder extern.
Konfliktkultur, die im Alltag funktioniert
Weniger “unter den Teppich”, mehr Klarheit. Teams lernen, Spannungen früh anzusprechen und handhabbar zu machen.
WARUM Mediationsausbildung
Warum Mediationsausbildung für Unternehmen sinnvoll ist
Konflikte verschwinden nicht, wenn man sie ignoriert. Sie zeigen sich als Reibung, stille Blockaden, endlose Abstimmungen oder Kündigungen. Mediationsausbildung hilft Unternehmen, Konflikte früher zu klären und dafür ein gemeinsames Vorgehen aufzubauen, das Führung, HR und Teams im Alltag nutzen können.
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1Konflikte früh sichtbar machen
Sie erkennen Signale, bevor Projekte kippen oder Spannungen zu festen Fronten werden.
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2Klärung strukturiert führen
Sie arbeiten mit einem klaren Ablauf, der von Anliegen über Optionen bis zu tragfähigen Entscheidungen führt.
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3Verbindlichkeit herstellen
Absprachen werden konkret, Zuständigkeiten klar und nächste Schritte überprüfbar.
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4Konfliktkompetenz im Unternehmen verankern
Durch Übung, Feedback und klare Rollen entsteht Routine. Konfliktklärung wird Teil der Arbeitsweise.
AUSBILDUNGSWEGE
In 30 Sekunden zum passenden Ausbildungsweg
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Hinweis zur Zertifizierung
Ihr empfohlener Lernpfad
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Bewertungen
Stimmen unserer Absolvent:innen
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"Ihr Lieben, ich habe so unfassbar viel gelernt in dieser Ausbildung - sie war so wertvoll für das Verständnis in meinem beruflichen Kontext als Paarcoach und Supervisorin und mich persönlich - es hat sich so viel eingebrannt durch das kontinuierliche Üben, dass ich auch nach einem Jahr spielend darauf zurückgreifen kann - herzlichen Dank dafür. Schöne Grüße Ester"
Ester Kretz
Coach, Supervisorin, Dozentin -
"Von Praktiker:innen für die Praxis gemacht! Perfekte Mischung aus Theorie und Anwendung und jede Session hat Spaß gemacht - was auch der tollen Teilnehmergruppe geschuldet ist."
Martin Gumhold
Mediator in Ausbildung -
"Besonders wertvoll an der Mediationsausbildung bei CONSENSUS sind die engagierten Dozent:innen mit vielfältiger Branchenexpertise und das umfassende, praxisnahe Ausbildungsprogramm. Übungen und Beispiele aus realen Fällen machen die Inhalte unmittelbar anwendbar, getragen von einer angenehmen Gruppengröße und der professionellen Unterstützung des Teams im Hintergrund."
Sabrina Guschlbauer
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"Die Mediationsausbildung hat meinen Blick auf Konflikte deutlich entspannter gemacht. Statt sofort Lösungen zu suchen oder Positionen zu bewerten, höre ich heute genauer hin und stelle die richtigen Fragen. Das schafft oft überraschend schnell Klarheit – und macht Mediation für alle Beteiligten leichter und menschlicher."
Judith Schmid
HR Recruiter -
"Ich habe von einer Teilnehmerin den klugen Satz "...Lasst uns das Gegenteil mitdenken..." gehört, der mich seit dem in vielen Lebenslagen begleitet...."
Diana Ax
Spezialistin Testamentsvollstreckung -
"Die Online-Mediatorenausbildung hat mir ermöglicht, auch in schwierigen Lebensphasen dran bleiben zu können. Ich fühle mich sicher im Prozess und habe mit dieser Methode schon viel Gutes bewirkt. Besonders wertvoll sind auch nach Abschluss der Ausbildung die Alumni-Formate. Das Lernen hört so nicht auf und es gibt immer wieder die Möglichkeit, sich zu entwickeln."
Kathrin Lorenz
Konfiktbegleiter und BEM-Berater -
"Die Klärung der persönlichen Ebene hilft bei der Lösung sachlicher Problemstellungen."
Gabi Dr. Meissner
Professorin -
"Das bereichernde waren die verschiedenen Dozenten sowohl in der Grundausbildung als auch in den Vertiefungskursen. Durch diesen bunten Strauß an Kursleitern hat man einen Eindruck, wie vielfältig Mediation gelebt werden kann. Jeder teilte seine eigene Art, seine Erfahrungen, Fälle und Werte mit uns. Das erlaubt einem auch selbst, seinen eigenen Stil zu finden und hilft beim reflektieren der eigenen Werte."
Verena Müller-Hofmann
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"Die Ausbildung war wirklich bereichernd. Ich profitiere noch heute von der Studiengemeinschaft. Jedes Wochenend-Seminar brachte neue Trainer mit unterschiedlichen Perspektiven. Ihre Großzügigkeit beim Teilen von Wissen und praktischen Erfahrungen hat mir geholfen, eine solide Ausbildung zu erhalten und gleichzeitig meinen eigenen Mediations-Stil zu entwickeln."
Claudia Cimenti
Owner & Coach -
"Die Ausbildung war für mich mehr als Methodentraining: Sie hat meine Haltung geschärft, meine Kommunikationsfähigkeit vertieft und meinen Umgang mit Konflikten nachhaltiger und reflektierter gemacht."
Bernadette Staron
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"Die Ausbildung hat meine Haltung in Konfliktsituationen grundlegend gestärkt. Sie hat mir gezeigt, wie viel möglich wird, wenn ich mit innerer Klarheit und echter Präsenz in schwierige Dialoge gehe. Besonders prägend waren die vielfältigen, praxisnahen Perspektiven der Dozent:innen und der intensive Austausch in unserer Karlsruher Gruppe."
Caroline Hupfer
Führungskraft -
"Wer schreibt, bleibt, sagen Schriftsteller. Mediation unterstuetzt im Nachdenken darueber, was bleibt, und das was gehen kann."
Susanne Bauer
DaZ Trainerin; OE-Beraterin; internat. Entwicklungs-/Nahostexpertin -
"Der Kurs und die Ausbildung bei Consensus haben mich noch mehr in meine Größe und kommunikative Kraft gebracht. Sehr empfehlenswert."
Jessica von Haeseler
Persönlichkeitstrainerin
Nächster Schritt für Ihr Unternehmen
Konfliktklärung als Fähigkeit.
Nicht als Ausnahme.
Bauen Sie ein Vorgehen auf, das Führung, HR und Teams im Alltag nutzen können. Für weniger Reibung und mehr Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit.
Häufige Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen. Wenn etwas offen bleibt, melden Sie sich gerne bei uns.
Mediationsausbildung
Wie viel Zeit sollte ich neben den 130 Seminarstunden für die Mediationsausbildung einplanen?
Die 130 Stunden des Ausbildungslehrgangs umfassen 5 Module, die sowohl in Präsenz als auch in Live-Online-Terminen durchgeführt werden. Darüber hinaus gibt es keine verpflichtenden Vor- oder Nachbereitungen sowie Hausaufgaben. Wie viel Zeit Sie zusätzlich für das Nachlesen der bereitgestellten Materialien investieren oder wie intensiv Sie sich auf die folgenden Module vorbereiten, bleibt Ihnen überlassen. Erfahrungsberichte von Absolvent:innen zeigen, dass sich Teilnehmende pro Modul etwa 10 Stunden Zeit nehmen, während andere insgesamt bis zu 25–30 Stunden einplanen. Der zusätzliche Aufwand hängt davon ab, wie stark Sie beruflich eingebunden sind und ob Sie die Skripte und Materialien bereits während der Ausbildung vollständig durcharbeiten oder dies teilweise im Nachgang erledigen möchten.
Was gehört zur Ausbildung (neben 130 Stunden Präsenzunterricht) dazu?
Nach erfolgreichem Abschluss des 130-stündigen Ausbildungslehrganges berechtigt das Abschlusszeugnis zur Registrierung beim International Mediation Institute (IMI) als IMI Qualified Mediator. Nachdem Sie Ihre mediative Kompetenz und erste Praxiserfahrung durch die Supervision und ausführliche Dokumentation eines eigenen Mediationsfalls unter Beweis gestellt haben, wird Ihnen weiterhin das Hochschulzertifikat Mediation in Zusammenarbeit mit der International School of Management (ISM) verliehen. Zur Erlangung des gesetzlich geschützten Titels Zertifizierter Mediator (m/w/d) nach der Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) sind insgesamt fünf supervidierte Praxisfälle innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des Ausbildungslehrgangs durch form- und fristgerechte Supervisionsbescheinigungen nachzuweisen. Zum dauerhaften Erhalt dieses Titels sind alle vier Jahre mindestens 40 Fortbildungsstunden zu absolvieren.
Was sind die Voraussetzungen für die Mediationsausbildung?
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Mediationsausbildung sind eine abgeschlossene akademische oder berufliche Ausbildung und/oder mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, sowie ein Mindestalter von 24 Jahren.
Welche Schwerpunkte hat die Mediationsausbildung bei CONSENSUS Campus?
Die Ausbilder:innen des CONSENSUS CAMPUS verfügen über unterschiedliche berufliche Hintergründe und fachliche Schwerpunkte und ermöglichen so Einblicke in diverse Bereiche der Mediation. Eine interdisziplinäre Ausrichtung – unter anderem aus Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Wirtschaftswissenschaft – gewährleistet, dass verschiedene Perspektiven der Mediation umfassend betrachtet werden.
Die Ausbilder:innen sind in unterschiedlichen Praxisfeldern tätig, darunter Wirtschaftsmediation, Familienmediation sowie Coaching und Teammediation.
Wie sind die Vertiefungskurse (Wirtschaft- oder Familienmediation) aufgebaut?
- 70 Stunden:
- 48 Stunden Fachseminar (6 volle Tage) in fester Lerngruppe – wahlweise als kompakter Intensivkurs oder aufgeteilt in zwei dreitägige Wochenendmodule
- 22 Stunden Gruppensupervision (ein dreitägiger Block, individuell buchbar – z. B. zur Besprechung eigener Fälle; vor Ort oder virtuell)
- Durchführung online oder vor Ort
Inhalte des Fachseminars:
- Theoretischer Input, praktische Übungen und Rollenspiele
- Methodenkompetenz im Hinblick auf unterschiedliche Konfliktkonstellationen
- Psychodynamische Hintergründe und psychologische Wirkfaktoren
- Rechtliche Rahmenbedingungen sowie der Umgang mit Expert:innen und Anwält:innen
- Abschlusskolloquium
Inhalte der Gruppensupervision:
- Selbstreflexion und Rollenklarheit
- Umgang mit herausfordernden und kritischen Themen
- Arbeit an eigenen Fällen der Teilnehmenden
Zertifizierungen
Welche Zertifikate erhalte ich nach Abschluss der Ausbildung?
Wer bei CONSENSUS CAMPUS eine Mediationsausbildung absolviert, hat die Möglichkeit, die folgenden Zertifikate zu erhalten:
- ein Abschlusszeugnis über die Anerkennung der internationalen Standards der Ausbildung (zertifiziert durch IMI International Mediation Institute)
- ein Hochschulzertifikat für die Mediationsausbildung (verliehen durch ISM International School of Management und CONSENSUS)
- das Zertifikat “Zertifizierter Mediator/ Zertifizierte Mediatorin” nach der Deutschen Verordnung (ZMediatAusbV)
*Hinweis: Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Voraussetzungen für den Erhalt der Qualifikationen.
Was bedeutet QVM Standard?
Der Qualitätsverbund Mediation (QVM) ist ein Zusammenschluss der Vorstände aus den Mediationsverbänden BAFM, BMWA, DFfM und DGM (»BBBDDVerbände«). Ziel ist es, aufbauend auf dem „Mindeststandard“ des zertifizierten Mediators ein gemeinsames Qualitätssiegel mit höheren Anforderungen zu schaffen, in das alle Verbands-Standards einfließen - auch unabhängig von der Verbandsmitgliedschaft. Der QVM Standard verlangt:
- 200-stündiger Ausbildungskurs (bzw. 80-stündiger Aufbaukurs zum 120-stündigen Basiskurs)
- 20 Stunden Intervision (Peer-Gruppen-Arbeit)
Abschlussprojekt, z. B. in Form einer schriftlichen Arbeit (10-20 S.) - Dokumentation eines realen Mediationsfalles nach Einzelsupervision innerhalb eines Jahres nach Abschluss
- insgesamt fünf reale Mediationsfälle im Umfang von insgesamt 25 Zeitstunden, die in Einzelsupervision reflektiert wurden (wobei der im Anschluss an die Ausbildung dokumentierte Fall mit eingerechnet wird) und von denen zwei mit einer Vereinbarung abgeschlossen sein müssen
Was sind die Internationalen Standards und wie erhalte ich den internationalen Titel „IMI qualified“?
Als erstes Ausbildungsinstitut in Deutschland sind wir stolz darauf, Pioniere bei der Einführung internationaler Standards in unserer Mediationsausbildung in Deutschland und Teil eines – durch das International Mediation Institut (IMI) verbundene - internationalen Netzwerks zu sein. Personen, die unsere Mediationsausbildung erfolgreich abschließen, können die Anerkennung IMI Qualified Mediators erhalten. Die IMI-Standards umfassen ein breites Spektrum an Kompetenzen, eine hohe Anzahl praktischer Übungen und Feedback sowie die Betreuung durch Experten aus verschiedenen Arbeitsbereichen der Mediation. Die Qualitätsstandards des IMI werden von der IMI Independent Standards Commission (ISC) festgelegt und aufrechterhalten, einem mehr als 70 Mitglieder umfassenden Gremium von erfahrene Mediatoren, Richtern und Ausbildern aus 27 Ländern.
Nach erfolgreichem Abschluss des 130-Stunden Ausbildungslehrganges erhalten Sie ein Abschlusszeugnis über die Anerkennung der internationalen Standards der Ausbildung (zertifiziert durch IMI International Mediation Institute). Im Anschluss können Sie sich kostenpflichtig beim IMI (International Mediation Institute) listen lassen, um den international anerkannten Titel „IMI qualified“ zu erhalten. Hierzu senden Sie Ihr Abschlusszeugnis direkt an das IMI, um den Prozess, Ihr Profil auf der Website des IMI veröffentlichen zu lassen. Das IMI verlangt eine einmalige Aufnahmegebühr von 75 EUR (zzgl. MwSt.) sowie eine jährliche Listungsgebühr von 75 EUR (zzgl. MwSt.).
Entspricht die Mediationsausbildung den Standards des Bundesverbandes Mediation e.V. oder den Standards eines gleichwertigen Verbandes?
Wir bestätigen, dass der Kurs 200 Stunden umfasst und den Anforderungen des Qualitätsverbundes Mediation (QVM®) an einen Ausbildungslehrgang entspricht. Dieser Standard wurde von den führenden Berufsverbänden, also Bundesverband Mediation e. V. (BM), BAFM, BMWA, DGM und DFfM, auf der Basis der Verbandsstandards entwickelt und geht noch über die Standards dieser einzelnen Verbände hinaus. Daher können wir die Gleichwertigkeit mit den Standards des Bundesverbandes Mediation e. V. (BM) bestätigen. Der QVM®-Standard des Ausbildungslehrgangs wird in einem entsprechenden Abschlusszeugnis am Ende des Kurses bescheinigt. Sofern die in diesem Standard geforderten zusätzlichen Leistungen (Falldokumentationen, Supervisionen etc.) erbracht und positiv begutachtet werden, kann anschließend auch eine Zertifizierung bei der unabhängigen Zertifizierungsstelle des QVM® erfolgen.
Gibt es eine Abschlussprüfung?
Nein. Als Teil des 5. Modules wird eine komplexe Mediationssimulation stattfinden, in der alle Teilnehmenden die Rolle des Mediators/ der Mediatorin übernehmen. Im Anschluss findet eine ausführliche Feedback-Runde statt sowie ein ExpertInnengespräch zwischen Teilnehmenden und Ausbilderinnen und Ausbildern als Reflektion über die Mediationssimulation.
Organisatorisches
Was wird von den Kursgebühren abgedeckt?
Die Kursgebühren beinhalten den Ausbildungslehrgang nach der ZMediatAusbV zum zertifizierten Mediator (m/w/d) mit 130 Präsenzstunden, alle Lehrmaterialien sowie die Durchführung des Abschlusskolloquiums.
Wie kann die Kursgebühr gezahlt werden?
Die Kursgebühr kann auf einmal oder bei Privatzahlern gegen eine Aufzahlung in Raten gezahlt werden.
Von wem erhalte ich eine Supervision?
CONSENSUS CAMPUS führt selbst gegen Gebühr Supervisionen für die Absolventen unserer Mediationsausbildung durch. Die Supervision kann aber jede/ jeder anbieten, der im Feld Mediation/ Coaching erfahren und aktiv ist. Bei Nachweis der erforderlichen Qualifikation kann die Supervision somit auch durch externe Supervisoren durchgeführt werden. Eine entsprechende Dokumentation im Anschluss soll Aufschluss über die Tätigkeit des Supervisors geben. Mehr Informationen zu Supervisionen finden Sie HIER.
Was passiert, wenn ich ein Modulwochenende versäume?
CONSENSUS CAMPUS ist in verschiedenen Standorten vertreten. Wir bieten unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern an, für einzelne Module zwischen den Standorten zu wechseln. Dies kann der Fall sein, wenn eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer aus gesundheitlichen Gründen nicht am Modul teilnehmen kann oder beruflich sowie aus anderen Gründen verhindert ist. In diesen Fällen ist es möglich das entsprechende Modul auf einem anderen CONSENSUS CAMPUS zu absolvieren (nach Verfügbarkeit). Alternativ bieten wir einen Nachholtag nach Abschluss der Ausbildung Online an und die Möglichkeit, verpasste Einheiten in einem Folgekurs am gleichen Standort zu besuchen.
Noch Fragen?
Sie brauchen Hilfe oder möchten etwas klären? Schreiben Sie uns – wir melden uns so schnell wie möglich.
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