Was ist Mediation? Wie lässt sich die Rolle eines Mediators beschreiben? Wie sieht die rechtliche Grundlage aus? – Fragen, die das erste Modul und damit das erste Wochenende der Mediationsausbildung geprägt haben. Imke Wulfmeyer hat uns 11 Seminarteilnehmern im Anschluss an Theorieblöcke mit Praxisbeispielen, Rollenspielen und Übungen zur Visualisierung von Prozessen näher an das Thema der Mediation, das Verfahren und die Eignung eines solchen alternativen Konfliktlösungsverfahren geführt. Highlights waren die Simulationen einer Gerichtsverhandlung und einer Mediation, die den klaren Unterschied und den Mehrwert einer Mediation auf den Punkt gebracht haben. Die Themen wurden mit einer methodischen Vielfalt bearbeitet, sodass die vielen Stunden schnell verflogen sind: Walk&Talks, Gruppenarbeiten, Visualisierungen an Flip Charts, Simulationen, Powerpoints, Arbeitsblätter und Selbsttests haben Abwechslung geboten und so die Aufmerksamkeit aller Teilnehmer erhalten. Vielfältig sind auch die Hintergründe der Seminarteilnehmer, die inhaltlich zu vielen Beispielen aus verschiedenen Arbeitsfeldern und auch privaten Situationen führen. Schon nach Modul 1 eröffnen sich neue Perspektiven auf Konflikte und Herangehensweisen an Situationen.

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